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Hooksieler Hafen
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Hooksiel damals und heute
Kompass

Wenn in früheren Jahren große Krabbenschwärme in der Jade auftauchten, haben sich auswärtige Fangkutter in Hooksiel aufgehalten und den Hafenbetrieb vermehrt. Besonders in den Jahren nach 1938 herrschte dann im Hafen Hochbetrieb, weil damals wegen der Erweiterung des Kriegshafens schon acht Krabbenkutter von Wilhelmshaven nach Hooksiel verlegt wurden. Die im Tiderhythmus auslaufende Fangflotte hat jedes Mal kräftig gemuddert, d.h. indirekt eine Aufrührbaggerung betrieben und das Fahrwasser vertieft.

Die am 5 m breiten Kurrschlitten angebrachten Netze sind 12 m lang, am Ende mit einem Slipsteek verschlossen und werden an Ladebäumen ausgefiert und über den Wattboden geschleppt. Nur rund 10% des Netzinhaltes sind verwertbar; die überwiegende Fangmenge wird nach Aussortieren wieder über Bord gegeben und nach Sauberspülen des Decks der nächste "Hol" an Bord gehievt. Bis zur 1974 erfolgten Eindeichung sind die Kutter im Tiderhythmus bei Hochwasser aus- bzw. eingelaufen. Heute wird nachts gefischt und morgens angelandet.

Krabbenkutter alter Hafen Hooksiel

Fischkutter ?? Karp

Krabbenkutter alter Hafen Hooksiel

Grosser Andrang beim Krabben Verkauf

Krabbenkutter alter Hafen Hooksiel

Im Vordergrund Hansi Kaiser noch heute Krabbenfischer, im Hintergrund Günter Karp

Krabbenkutter alter Hafen Hooksiel

Nordstern und Seestern zurück vom Krabbenfang

Krabbenkutter alter Hafen Hooksiel



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